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Atemschutzwerkstatt

 

Mit dem Um- und Ausbau des Feuerwehrgerätehauses in der Schaumbergstraße 37 wurden ebenso Räumlichkeiten für die Lagerung der Atemschutztechnik geschaffen. Im Laufe der ersten Monate im neuen Domizil begannen die Kameraden die zu diesem Zeitpunkt neu beschafften Geräte zu registrieren und Prüfdaten zu erfassen. Es stellte sich aber bald heraus, dass ein Befüllen der Atemluftflaschen notwendig sei. Dies konnte durch einen  kleinen Kompressor realisiert werden. In den darauf folgenden Jahren wurde immer deutlicher, dass der Atemschutz ein stetig größer werdender finanzieller Posten war. Somit wurde 2005 ein Prüfgerät vom Typ Multitest Prüfpult der Fa. AUER  beschafft, um einen Teil der immer wieder kehrenden Prüfungen der Atemschutzgeräte und Masken selber durchführen zu können und die finanzielle Belastung um ein vielfaches zu minimieren. Schnell stellte sich auch heraus, dass sich die im Vorfeld berechnete Amortisationsdauer der Prüftechnik als falsch erwies. Wollten doch jetzt auch andere Feuerwehren im Stützpunktbereich das Angebot der Prüfung und Befüllen der Atemluftflaschen wahrnehmen.

 

Prüfgerät Multitest pult Fa. Auer (beschafft 2005)

 

Bis zum heutigen Tag konnte sich der Atemschutz im Stützpunktbereich sowie im Schaumberger Land klar etablieren. Durch die wachsende Bedeutung des Atemschutzes und dem stetig steigenden Verbrauch an Atemschutztechnik in den Einsätzen, wurde deutlich, dass der ursprünglich beschaffte Atemluftkompressor dieser Belastung dauerhaft nicht standhalten konnte. Daher wurde im Jahr 2012 ein neues Gerät angeschafft. Es ist nun möglich, eine 4 Liter/200bar Flasche in 2 Minuten zu füllen und nicht wie bisher in 8 Minuten. Das wiederum stellt eine enorme Entlastung der ehrenamtlich tätigen Kameraden dar. An dieser Stelle sei der Stadt Schalkau ein Dank für Ihre Unterstützung ausgesprochen!

 

              

Kompressoranlage und Fülleiste der Fa. Dräger (beschafft 2012)